decsenfritjaples

logo kontur

 

 

Wehlgrund Aussicht auf die WehlnadelTour 01/2014
Distanz zum Sandstein verringert,
Distanz ausgefallen!

Das mit dem Klettern in Elbi beginnt 2014 so, wie es im Jahr zuvor geendet hatte. Mit Nullnummern! Es mangelt weder an Freizeit noch an schönem Wetter, die Felsen stehen ohnehin dort herum – es mangelt an Kletterpartnern. Bisher gab es nicht nur eine, sondern regelmäßige Absagen.
Zum Glück aber geht Sandstein auch ohne das Klappern von Karabinern, und so ging es an diesem sonnigen Wochenende des 11. – 13. April 2014 gemeinsam mit Christiane in die sächsische Felsenwelt …

 … natürlich aber nicht nur zum Wandern, denn Jogging steht bei uns auf der Tagesordnung und Berge kommen da viel zu selten vor. Es sollte auch Trailtraining sein!

Was also lag da näher, als eine gesunde Kombination aus Wandern und Trailrunning zu suchen. Die Betonung liegt hier wohlgemerkt auf „gesund“ – denn genau daran hat es letztendlich gehapert.

Der Wochenendestart war zunächst in Ordnung!
Im Rahmen eines Treffens mit Freunden in Radebeul ging es hier zunächst auf einer schönen Ronde durch die Weinberge der sächsischen Staatsgüter mit Schloss Wackerbarth als Höhepunkt.
Und am Morgen des Samstags standen wir im sonnigen frühlingsblühenden Rathen und nahmen eine schon bekannte Wanderung durch die Rauensteine, heuer jedoch ausgedehnt durch den Wehlener Grund und den Höllengrund, unter die Füße.

Joggen in den Weinbergen von Radebeul 1746 Elbufer Rathen Frühling 1747 Bergwacht Rettungshubschrauber Rauenstein 1748 Wanderung über den Rauenstein 1749

Blick auf Stadt Wehlen 1750 Höllgrund bei Rathen und Wehlen 1751 Schwedenlöcher Einstieg 1752 Schwedenlöcher Steinschlag 1753

Kurort Rathen Abendstimmung 1754 Abendstimmung Elbufer Rathen 1755

Für den Sonntag dann war eine 24-km-Trailrunningrunde durch die hintere Sächsische Schweiz mit immerhin 1100 Höhenmetern geplant.

Doch genau hier treffen sich die Wörter „gesund“, „Trailrunning“ und „geplant“.
Denn diese drei Wörter bekamen in den Nachmittagsstunden des Samstags auf den Mauern der ehemaligen Befestigungsanlage der Stadt Wehlen einen völlig anderen Sinn: sie waren!
Christiane war den Bruchteil einer Sekunde unaufmerksam, ein kurzer Aufschrei … am nächsten Morgen dann haben die Schuhe nicht mehr gepasst. Umgeknickt!
Ihr sonst so blasses Füßchen hat nun die Farbe heftiger Gewitterwolken und leider bleibt nun die Frage offen, was aus den großen Läufen der nächsten Wochen wird. Am Montag werden wir schlauer sein! Nachtrag vom 14.04.14: 6 Wochen Zwangspause :( 

Jedenfalls war der kleine Zwischenfall natürlich auch das Aus für das Wochenende, das allersings mit einem Besuch unser Freunde in Mittelndorf am Samstag noch einen sehr sehr schönen (wenn auch etwas verfrühten) Abschluss gefunden hat.

Was bleibt ist die Verkürzung der Distanz zum Sandstein – wir waren endlich mal wieder vor Ort und haben die sächsische Traumlandschaft genossen.
Und wir mussten auf eine Running-Distanz verzichten. Aber das ist egal – die läuft ja nicht weg, und wir? Wir kommen – wie immer – wieder!

Das wäre unsere Laufrunde, vorbereitet als routingfähige GPS-Datei, gewesen:

Empfohlene Links Elbsandsteingebirge

 

Danke für

den Besuch

auf Quackensturm

Enjoy your life!