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eisklettersaison mTour 14/2011
12 und 13. November 2011
Beginn der Eisklettersaison

Nun gut, diese Überschrift ist ein wenig übertrieben. Aber nur ein wenig!
Denn tatsächlich war es am Samstag im südlichen Bielatal eiskalt, es haben eben nur die Eisfälle gefehlt.

Aber von vorn: Steffen, seinerseits FDGB-Mitglied, hatte sich für dieses Wochenende angekündigt, um gemeinsam am Webauftritt seines Klettervereins zu arbeiten. Das hat ganz gut geklappt – dazu demnächst dann mehr – aber natürlich konnten wir die sonnigen Tage nicht verstreichen lassen, ohne auch zu klettern.

Zwar hat uns im Prinzip der Vorsteiger gefehlt, aber nur im Prinzip. Denn einer findet sich immer, der sein „Leben aufs Spiel“ setzt, diesmal war es Steffen.
Er hat dann ab Samstagmittag im Bereich der Grenzplatte bei den Vorstiegen auch ordentlich geschwitzt, während ich als Sicherungsmann mehr und mehr ausgekühlt und auch bei den – zum Beispiel am Großen Grenzturm irre langen Nachstieg in einem gewaltigen Kamin – kaum wieder warm geworden bin.
Ich war zugegebenermaßen recht froh, als es schon frühzeitig dunkel wurde und wir beim Rückmarsch zur Ottomühle wenigstens etwas aufwärmen konnten.

Gipfelankunft aus dem Talweg, V, auf die Papusspitze Stolz setzt Steffen den neu erworbenen Gipfelbuchstempel des KV FDGB ein Steffen bereitet den technischen schwierigen Zug an der Ostrippe der Waldscheibe vor. Wenn das kein würdiger Eintrag ist - FDGB vs. Quackensturm

Ordnungsgemäß meldet der Vorsteiger seine Bereitschaft zu Sicherung! Steffen im Einstieg des Alten Weges, II, am Großen Grenzturm Kleiner Grenzturm, AW II Nachbetrachtung bei Bier und Kesselgulasch in der Daxensteinbaude

Umso besser dann aber der Sonntag.
Ich gebe es zu – an Vorstieg war bei mir nicht zu denken, dafür ist Steffen umso mehr über sich hinaus gewachsen. Wieder ging es ins Bielatal, diesmal wurde es sogar sonnig warm und so mache Vierer-Route ließ unsere Kletterherzen höher schlagen.
Dabei war der Alte Weg am Spannagelturm der wohl schönste des ganzen Wochenendes, die Ostrippe an der Waldscheibe die technisch anspruchvollste und die I/II-Kombination von der Unke zum Turm am Wege zwar die einfachste, dafür aber die abenteuerlichste aller Übungen.

Alles in allem ein zwar teilweise eisiges, in der Gesamtschau aber erfolgreiches kombiniertes Webmaster-Kletterwochenende - von Mitgliedern der großen Verbände FDGB und Quackensturm, der Nationalen Front, sozusagen ... *)

*) Nur um allen Eventualitäten den Wind aus den Segeln zu nehmen: angespielt wird auf die Nationale Front der ehemaligen DDR, dem Zusammenschluss der Blockparteien.

Empfohlene Links Elbsandsteingebirge

 

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