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Tourenarchiv 2009

Meine Touren in das Elbsandsteingebirge im Jahr 2009.

15Tour 15/2009
12.12.2009
Durch den Kamin zum Weihnachtsmarkt

Der Weihnachtsmann kommt durch den Kamin, heißt es oft, aber ob das nun  wirklich so ist, wissen wir nicht ;))) Das aber Besucher eines Weihnachtsmarktes durch den Kamin kommen können, das steht fest! Denn gemeinsam mit Dirk Fechner habe ich am 12. Dezember 2009 diesen Weg gewählt und damit den für mich bisher ungewöhnlichsten Besuch eines wunderschönen Weihnachtsmarktes erlebt.

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14Tour 14/2009
28.11.2009
Wunde Lippen

Nein, es geht nicht um wilde Küsserei! Es geht um den Monat November 2009! Denn während der November eigentlich ein grauer trister Monat ist, dürfte der des Jahres 2009 wohl der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen sein. Mal sehen, was die Statistiker da in den nächsten Tagen herauskramen werden.
Jedenfalls war der sonnige und milde 28.11.2009 für mich Gelegenheit, endlich mal wieder zum Klettern in den Sandstein zu fahren. ENDLICH!

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13Tour 13/2009
20. September 2009
Ich wollte eigentlich Auto fahren !!!

Eigentlich wollte ich diesen sonnigen Sonntag ganz anders verbringen!
Ich wollte nicht bei herrlichster Spätsommersonne auf den Klettergipfeln des Pfaffensteins sitzen, sondern im Auto. Ja, im Auto! Stupide wollte ich auf der Autobahn dahintuckern, auf das herrliche Wetter pfeifen — ich wollte einen der wohl schönsten Alpengipfel (mal wieder) in der Tasche haben und nach dieser erfolgreichen Tour auf der Rückreise sein.
Aber nix Alpengipfel, nix Autobahn.
Als Opfer meiner Inkonsequenz saß ich stattdessen auf solch herausragenden Gipfeln, wie zum Beispiel der „Ratte".

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12Tour 13/2009
21. und 23. August 2009
Ein weinendes und ein lachendes Auge

Die Überraschung war gelungen, die Freude groß: Volker hatte ein Alpenkletterwochenende vorgeschlagen, Donnerstag in der Nacht los, in der Nacht zum Montag zurück. Das hatte drei tolle Tourentage versprochen! Es war wie immer: Zielgebiet suchen, Touren planen, Urlaub sichern, private Angelegenheiten umsteuern - alles war geklärt.
Bis auf das Wetter! Denn nachdem es viele Tage bestens ausgesehen hatte, zog genau zur Zielzeit eine Schlechtwetterfront quer über Mitteleuropa. Ein kleines Intermezzo im Sommerrausch, aber ausreichend, um zu erkennen, dass in den Alpen nichts geht.

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11Tour 11/2009
14. und 15.. August .2009
Der Älteste, der Erste und 4 Tanten

Fast jede Woche sitzen wir mit Peter Balke, dem ältesten der Bierfreunde, am Stammtisch zusammen. Der 71-jährige, Kind unserer Region, hat einige Berichte über Wanderungen und Klettersteige in den Alpen auf Lager, unser Elbsandsteingebirge jedoch kennt er nicht.
Oder sagen wir mal so: kannte er bis dato nicht.
Denn am 14. und 15.08.2009 war es soweit. Es ging zum Klettern in die Sächsische Schweiz. Wiese war als weiterer erfahrener Kletterer im Team.

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10Tour 10/2009
02. August .2009
Empor zur 1000sten

Nichts gegen die herrlichen Sachsentouren und Bergfahrten im Zittauer Gebirge der letzten Monate. Aber das richtige "scharfe" Klettern liegt lange zurück - es war am Männertagwochenende gemeinsam mit Volker. Umso erfreulicher war die Anfrage von Torsten Riemer für diesen 2. August. Und als dann auch noch Thomas Kobbe nach längerer Kletterpause dazu stieß, gab es eigentlich nichts mehr, was gegen einen erfolgreichen Klettertag sprechen konnte.
Thomas war es dann auch, der in gewisser Weise das Zielgebiet bestimmt hatte, unbewusst. Denn seine Freundin Catrin wollte, da sie anderer Umstände wegen nicht so viel laufen wollte, in Rathen abgesetzt werden. Nun, dann können wir doch auch gleich im Rathener Gebiet klettern!

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09Tour 9/2009
26.07. bis 28.07.2009
6 Wirtshäuser, 1 Gipfel und das Jahr 1756

Nach ein paar Tagen Zittauer Gebirge waren noch viele Tage Urlaub drüber und mindestens drei davon sollten im Elbsandsteingebirge verbracht werden. Und zwar nicht, um in erster Linie zu klettern, sondern um einmal das so viel gelobte Kirnitzschtalfest zu erleben, den Schreckensteiner Turm an zuwandern und zu erklettern und dann vielleicht doch - na klar -einen vollen Klettertag zu erleben.
Dazu hatten sich Christiane und ich kurzerhand bei den beiden Dirken Wiesner und Fechner und deren Urlaub angeschlossen. Eine vortreffliche Zusammenstellung, wie sich bereits am ersten Tag zeigte.

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08Tour 8/2009
03.07. bis 05.07.2009
Frauenpower und Hefeweizen

Das erste Juliwochenende war eigentlich für Peter Balke gedacht. Wöchentlich sitze ich mit dem 71jährigen beim Bier zusammen. Es gibt viel aus den Bergen zu erzählen - nur der Elbsandstein ist für ihn noch ein weißer Fleck auf der Karte. Das sollte sich nun ändern! Dirk Fechner und Carmen Simmank hatten sich als Begleiter und zur Unterstützung bereit erklärt. Und so versprachen diese Tage, interessant und schön zu werden.
Aber wieder einmal kam alles anders. Peter musste kurzfristig absagen. Wir aber wollten das Wochenende in Sachsen retten. Also gab es eine völlig neue Zusammensetzung des Tourenteams - Fechi, Carmen, Christiane, die Kinder Max und Freddy, und ich.

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07Tour 7/2009
29.05.  bis 01.06.2009
Das war knapp!!!

Das war knapp! Fast hätten wir unsere Kletterausrüstung verkauft bzw. in Zahlung gegeben. Und Schuld war das Wetter. Denn das tatsächliche Wetter hatte an diesem Pfingstsamstag 2009 den ohnehin schon üblen Wetterbericht um Längen übertroffen: anstatt gelegentlicher Schauer schüttete es in Südostsachsen ununterbrochen wie aus Kannen!
Da standen wir dann also an diesem Samstagmorgen in Mittelndorf und wussten zunächst keinen Rat. Dabei wollten wir, Dirk, Kathrin und Johanna Wiesner, Max und ich, die Pfingsttage kletternd im Elbsandstein verbringen.

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06Tour 6/2009
21. bis 24.05.2009
Männertag mit Zugabe(n)

Das war wie verhext. Alle meiner regelmäßigen Kletterpartner waren Männertag 2009 auf anderen Touren unterwegs. Nur ein zufälliges Gespräch mit Torsten Riemer am Rande des Falkenlaufes in den Mai hatte dann den rettenden Seilpartner gebracht; Volkers Motorcrash bei unserer Frankenjuratour und der für ihn damit verbundene Urlaubsausfall in den Alpen zudem noch einen weiteren Partner für das gesamte Wochenende.
Und anstatt mit dem Fahrrad torkelnd durch den Spreewald zu irren, hörten wir das Gejohle des angetrunkenen Wandervolkes, allerdings von immerhin acht Gipfeln und neun Wegen im Bereich des Kleinen und des Großen Wildensteins.

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