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Iser- und Riesengebirge, fast vor unserer Hautür gelegen

Iser- und Riesengebirge liegen quasi direkt vor unserer Haustür. In völlig überschaubarer Zeit kann man dort hin reisen - und findet sich entweder in einer herrlichen Landschaft mit zahlreichen Kletter- und anderen Outdoormöglichkeiten oder aber in einem Wintersportparadies wieder.

Es ist insoweit nicht nachvollziehbar, warum wir so selten dort sind. Aber einige Besuche hat es trotzdem schon gegeben - hier sind sie!

Schneetürmchen Isergebirge FesthalteAuch Festhalten hat nicht geholfen! Wiese ist 50!
Unterwegs auf dem Isergebirgshauptkamm

Thomas hängt bei Wiese auf den Schultern und drückt ihn zu Boden. „Halte ihn fest!“ rufen die anderen, aber es nutzt nichts. Nur wenige Stunden später ist es passiert: die Uhr springt auf 0:00 Uhr und Wiese ist dann mal schlappe 50 Jahre alt. Shake Hand, Glückwünsche, tolle Party – jaja, da kommen wir irgendwie alle nicht dran vorbei.
Trotzdem: auch wenn das halbe Jahrhundert an Lebensjahren nicht zu verhindern war – die Festhalte des Nachmittags hatte Erfolg gehabt.

Wiese hatte Familie und beste Freunde in das Hotel Maruska ins tschechische Janov geladen um dort einen Wander- und Klettertag mit anschließender Geburtstagsparty in seinen Jubeltag hinein zu verbringen.

Die Geschichte vom Festhalten

Baude Isergebirge OrleVon glattem Steig- und stumpfem Gleitwachs
Skistolpertag im Isergebirge - 23.02.2013

Also wenn da nicht wenigstens das Erlebnis „Winter in den Bergen“ gewesen wäre, würde ich zusammenfassend sagen: Dieser 23.02.13 ist ein Tag zum Streichen!
Aber von vorn: Als Wiese und Fechi am Stammtisch davon sprachen, den Samstag nochmals zum Skifahren im Isergebirge zu nutzen und ich ein „komm doch mit“ hörte, hatte ich zunächst gezögert. Schlecht in Form, Equipment nicht vorbereitet …! Aber warum eigentlich nicht!
Pünktlich um 6:00 Uhr ging es los – für mich allerdings weniger  zum „Skifahren“!

Auf zum Erwachen am ersten Anstieg

kleines Matterhorn JeschkengebirgePfingsten alpin
Im Jeschkengebirge unterwegs

(Infos zum Klettergebiet unter dem Bericht!)

Ein irres Gefühl: „Berg heil“ auf dem Gipfel des Breithorns! Ein 4000er! Ein Lächeln huscht Volker Roßberg, Dirk Wiesner und mir über das Gesicht, das war eine hochalpine Hammertour! Oder besser. das waren Hammertouren!
Denn begonnen hatte dieser Tag mit der Besteigung von „Castor und Pullox“.
Fast im Vorbeigehen hatten wir dieses Massiv erstiegen um im Rausch der Höhe sofort die Südkante am Monte Rosa anzuschließen. Doch auch das war nicht genug: ganz im Stile der großen Bergsteiger dieser Welt sollten aller guten Dinge drei sein!
Ein dritter großer Alpengipfel musste her.  Da stand das Kleine Matterhorn genau an der richtigen Stelle.

Und so ging der große alpine Tag weiter

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