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intro mittelEine neue Quackenstürmerin

Almuth kennt tatsächlich das Zittauer Gebirge noch nicht – ich dachte, ich höre nicht richtig. Da trafen sich zwei Zufälle genau richtig, nämlich ein unverplantes Wochenende und die Tatsache, dass gute Bekannte, die hier nicht erwähnt werden möchten, gerade ein paar Tage in Oybin verbringen und wir gern gesehene Gäste waren.

Auch wenn es bei der Anreise in den sehr frühen Morgenstunden des 25.07.2015 in Strömen goss, waren uns die Wettermacher letztenendes gütig gestimmt: das Wetter bekam sich ein, wir waren gut wandern unterwegs und …

… Almuth konnte sich endlich zur wahren Quackenstürmerin qualifizieren.

Nachdem wir den Tag zunächst wandernd bei Jonsdorf verbracht haben – übrigens eine jedermann zu empfehlende etwa dreistündige Wanderung (mit Pausen) mit Start und Ziel am Gondelteich, durch die ehemaligen Mühlsteinbrüche, vorbei an den Orgeln aus Sandstein und zurück über den Alpenpfad (siehe Karte unten) - und kurz die Nonnenfelsen besucht hatten, steuerten wir noch die Obere Sumpfbuschspitze an, einer herrlichen Quacke, die sehr nah und weit unten am/im Ort Oybin steht.
Die hat Almuth dann im Auf- und Abstieg über eine Reibungszwei gut bewältigt und kann nun neben dem Mitgliedsausweis des Klettersportverein Quackensturm e.V. auch ganz berechtigt den Namen „Quackenstürmerin“ tragen. Denn sie hat es getan, sie hat eine echte Quacke erstürmt.

Bei der Wanderung durch die Mühlsteinbrüche von Jonsdorf kommt man neben zahlreichen anderen tollen Höhepunkten auch an der alten Schmiede vorbei. Am herausregend schönen Aussichtspunkt an den Orgeln aus Sandstein über der Jonsdorfer Felsenstadt Beim Aufstieg zu den Nonnenfelsen kommt man am Einstieg des Nonnenfelsen-Klettersteiges vorbei - das ist demnächst unser Ziel. Die Nonnenfelsen bei Jonsdorf - sie stehen mitten auf dem Privatgelände des Gasthauses.

Almuth auf den letzten Metern zum Gipfel ihrer ersten Quacke. Mit welchem Ende soll ich denn sichern? Hm, daran arbeiten wir noch! Auf dem Aussichtspunkt an der Hochwaldbaude - ich finde ein Muss, wenn man in diesem Gebirge unterwegs ist. Im tschechischen Krompach - Rückblick auf den Gipfel, den wir soeben verlassen haben.

Am Sonntag dann haben wir auf den geplanten Klettersteig verzichtet und mit unseren Freunden noch eine ordentliche Wanderung absolviert.

Die Folgen des Wochenendes:

Almuth kennt nun zumindest einen kleinen Teil dieses herrlichen Gebirges, unsere Bekannten haben für sich völlig neue Ecken entdeckt – und alle wollen wieder hin. Na bitte, klappt doch ;)))

Der Track der Wanderung
durch die Mühlsteinbrüche bei Jonsdorf, vorbei an den Orgeln aus Sandstein und über den Alpenpfad zurück - ich finde eine sehr gute Wanderempfehlung.

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Danke für

den Besuch

auf Quackensturm

Enjoy your life!